Gunther Klosinski stellt exklusiv in Mössingen seine neuen Aphorismen vor unter dem Titel: "Was unter die Haut geht".
Mit einer Einführung von Herrn Prof. Kuschel.
Veranstalterin ist die Stadtbücherei Mössingen,
wir von UNSER BUCHLADEN bestücken den Büchertisch.
Zum ersten Mal veranstalten wir eine Lesung im neuen Café pausa am Löwensteinplatz.
Anja Jonuleit wird lesen aus ihrem neuen Roman "Das Nachtfräuleinspiel", der großteils ganz in der Nähe, nämlich in Reutlingen spielt.
Bekannt ist die Autorin in Mössingen bereits durch ihren mitreißenden und berührenden Roman "Die Rabenfrauen".
Karten erhalten Sie im Vorverkauf bei uns im Laden in der Bahnhofstraße 13,
Montag bis Freitag zwischen 9 und 18 Uhr durchgehend, Samstag von 9 bis 13 Uhr, und in dieser Woche auch am verkaufsoffenen Sonntag zwischen 12 und 17 Uhr.
Dieses Buch? Ein totales LeseMuss. Selten ein so spannendes und intelligentes Jugendbuch gelesen. Geniales Setting, überzeugende Figuren, enorm gelungene Grundidee.
Richtig richtig gut.
Sie erschießt ihren Mann. Im ersten Satz. Den Mann, den sie aus ganzem Herzen und mit all ihrem Sein geliebt hat. Der sie geliebt hat. Wie das gehen kann und was dahinter steht: ein grandioser Thriller, eine grandiose Liebesgeschichte.
Ein Mann, ein Großvater, eine Reise, der zweite Weltkrieg: man meint zu ahnen, was da kommt. Aber dann erzählt Hannes Köhler von einer ganz anderen Perspektive auf diesen Krieg und das in einer wunderschönen, sehr berührenden Sprache. Unbedingt lesenswert.
Was für ein Supergau: die ganze Familie verlässt sich auf ein Erbe im Hintergrund (=das Nest), nur um dann feststellen zu müssen, dass die Mutter der Familie (womöglich mit gutem Grund) das Geld schon längst ausgegeben hat.
Gladys versucht ab und an, ihr Handy an der Butter aufzuladen, und manchmal verläuft sie sich. Eigentlich sollte sie für ihre beiden Enkelkinder sorgen, aber in Wirklichkeit ist es eher umgekehrt. Thomas hingegen ist ein Misanthrop erster Güte und froh, endlich der Erde entronnen zu sein. Und dann ruft er versehentlich bei Gladys an. Wirklich.
Wunderbar schräg, und vor allem: sehr sehr liebenswerte Figuren.
Man trifft einen Mann, verliebt sich, hat sieben wundervolle Tage - und dann ruft er nicht zurück. Nie.
Schreibt auch nicht. Ist online, aber reagiert nicht. Wer das schon erlebt hat, wird sich durch die Seiten dieser Liebesgeschichte fräsen.
Ein Kinderbuch, wie "Der Hobbit" ebenfalls eines ist, und doch nicht. In wunderbar poetischer und doch sehr fassbarer Sprache erzählt Caroline Ronnefeldt von Bullrich Schattenbart, dem Quendel aus Grünlohe, den nicht in Ruhe lässt, dass er zwar Kartograph ist, aber dennoch viel zu wenig weiß über die Gebiete um das Dorf herum, die kaum ein Quendel vor ihm betreten hat. Voll feiner Beobachtungen, sofort greifbarer Atmosphäre.