Details
ISBN/EAN: 978-3-8371-5306-4
Format: MP3 (in ZIP-Archiv)
DRM: Nicht vorhanden
DRM: Nicht vorhanden
Weitere Details
Auflage:
1. Auflage 2021
1. Auflage 2021
Erschienen am:
22.02.2021
22.02.2021
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
161 Min., 42 Tracks, 136.41 MB
161 Min., 42 Tracks, 136.41 MB
Weitere Details
arrow_forward_ios
Wir haben uns wirklich an allerhand gewöhnt
Hörbuchdownload - Der Briefwechsel, Gelesen von: Sandra Quadflieg/Iris Berben, Gekürzt, Gekürzt
Beschreibung
"Liebe liebe Christa schön daß Du noch hier geblieben bist auf dem beknackten Planeten!"Zwei Autorinnen von internationalem Rang sind fast drei Jahrzehnte lang, von 1962 bis 1990, miteinander im Austausch: über das Schreiben, den Literaturbetrieb im Osten wie im Westen, über die Männer, die Kinder, die Arbeit im Garten und die politischen Systeme, in denen sie leben. Letztere sind es wohl, die diese Freundschaft an ein Ende bringen, nach vielen Jahren des vertrauensvollen Miteinanders. Streng und verspielt, heiter und verzweifelt, schnoddrig und ehrlich Sarah Kirsch und Christa Wolf beim Schreiben und Leben zuzuhören ist ein Geschenk.Auswahl/Gekürzte Lesung mit Sandra Quadflieg, Iris Berben2h 41min
Über Christa Wolf, Sarah Kirsch
Christa Wolf (1929 - 2011), arbeitete nach ihrem Studium der Germanistik zunächst als Lektorin und Redakteurin, eher sie als freie Schriftstellerin tätig wurde. Christa Wolf zählt zu den bedeutendsten Schriftstellerinnen der Gegenwart; ihr umfangreiches erzählerisches Werk wurde in alle Weltsprachen übersetzt und mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet.Sarah Kirsch (1935-2013), geboren in Limlingerode am Harz, studierte Biologie und Literatur und lebte bis zu ihrer Ausbürgerung 1977 im Osten Berlins, siedelte dann in den Westen der Stadt über. 1981 zog sie in den Norden Deutschlands, wo sie bis zu ihrem Tod als freie Schriftstellerin und Malerin in Tielenhemme, Schleswig-Holstein, lebte. Für ihr dichterisches Werk wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Georg-Büchner-Preis, dem Jean-Paul-Preis sowie dem Johann-Heinrich-Voß-Preis.