Nahezu alle von uns haben es gelesen und geliebt

Vier Schwestern im Chicago der 80er Jahre, der Vater Arbeiter in der Papierfabrik, die Mutter Zeit ihres Lebens unglücklich darüber, dass er Gedichte mehr schätzt als das Familieneinkommen, aber sie liebt ihn dennoch.
Ein Junge in einer Familie, die ihn nicht lieben kann. 
Die älteste der vier Schwestern geht ihr Leben gern planvoll an, sie weiß schon früh, dass und was sie studieren möchte, wen sie heiraten will und was der Auserkorene für eine Professur anzustreben hat - zum ersten Kennenlernen des Kandidaten nimmt sie ihre drei Schwestern mit, die Nächstjüngere eine Romantikerin, die auf die wahre Liebe wartet (aber dennoch - oder genau dafür - im Schatten der Stadtbüchereiregale eine beträchtliche Anzahl an Testobjekten küsst), die dritte und vierte Schwester sind Zwillinge und alle vier gehören auf so enge und liebevolle Weise zusammen, dass wir beim Fortgang der Geschichte voller Beklemmung zuschauen, uns die Hände vor die Augen halten müssen und trotz allem was geschieht, nie die Hoffnung auf einen guten Ausgang verlieren. 
Ganz ganz große Empfehlung - von uns allen. 


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